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Do It Better
Jan Keiter im Gespräch an einem Tisch

Für Inhaber und Geschäftsführung

Arbeiten Sie am Vertrieb. Nicht mehr nur darin.

Sie sind der beste Verkäufer im Haus. Das war lange ein Vorteil und ist jetzt die Grenze: Das Unternehmen wächst nur so weit, wie Ihr Kalender reicht. Wir arbeiten mit Ihnen daran, das zu ändern – begleitend, über einen längeren Zeitraum.

Für wen

Passt, wenn Sie sich hier wiederfinden

  • Die wichtigen Abschlüsse machen am Ende immer noch Sie selbst.
  • Sie wissen, dass Sie delegieren müssten, aber niemand macht es so wie Sie.
  • Ihr Tag besteht aus Feuerlöschen. Für die Arbeit am Unternehmen bleibt der Sonntag.
  • Sie führen ein Team, das unterschiedlich gut verkauft, und wissen nicht genau, wo Sie ansetzen sollen.
  • Sie haben niemanden, mit dem Sie geschäftliche Entscheidungen auf Augenhöhe durchsprechen können.

Inhalte

Woran wir mit Ihnen arbeiten

Kein Programm mit festen Modulen. Die Reihenfolge richtet sich danach, was bei Ihnen gerade am meisten kostet.

  • Vertrieb von Ihnen lösen

    Welche Gespräche wirklich Sie führen müssen – und wie der Rest sauber übergeben wird.

  • Führung im Vertrieb

    Wie Sie an Leistung arbeiten statt an Symptomen: Zahlen besprechen, begleiten, korrigieren.

  • Struktur und Verantwortung

    Klare Stufen im Vertriebsprozess, klare Zuständigkeit. Damit nicht alles über Ihren Schreibtisch läuft.

  • Die richtigen Kunden

    Wo Ihre Marge tatsächlich entsteht – und von welchen Aufträgen Sie sich trennen sollten.

  • Preis und Positionierung

    Warum Sie gewählt werden und was das wert ist. Grundlage für jedes Preisgespräch im Team.

  • Ihre eigene Rolle

    Was Sie in zwei Jahren tun wollen – und was das für die nächsten Monate bedeutet.

Sie wollen wissen, wie das bei Ihnen aussehen würde? Schildern Sie kurz Ihre Situation – wir sagen ehrlich, ob und wie wir helfen können.

Situation schildern

Ablauf

Wie die Begleitung läuft

  1. 01

    Standort­bestimmung

    Ein längeres erstes Gespräch über Zahlen, Team und das, was Sie wirklich stört.

  2. 02

    Prioritäten

    Wir einigen uns auf die zwei, drei Dinge, die zuerst dran sind. Nicht auf zehn.

  3. 03

    Regelmäßige Termine

    Feste Gespräche in festem Rhythmus. Dazwischen wird umgesetzt, nicht nachgedacht.

  4. 04

    Nachsteuern

    Was nicht funktioniert, wird geändert. Was funktioniert, wird zur Regel im Unternehmen.

Jan Keiter im Gespräch an einem Tisch
Zwei Personen aus dem Team besprechen gemeinsam Inhalte auf einem Tablet
Jan Keiter unterwegs zwischen zwei Terminen
Zwei Personen aus dem Team im Gespräch

Ergebnis

Was sich verändert

  • Es gibt Abschlüsse, bei denen Sie nicht dabei waren – und die trotzdem gut waren.
  • Sie wissen, woran Sie beim Team ansetzen, statt sich zu ärgern.
  • Ihre Woche hat wieder Zeitblöcke, die nicht von außen bestimmt werden.
  • Entscheidungen fallen schneller, weil Sie sie vorher mit jemandem durchgesprochen haben.

Dauer, Rhythmus und Preis legen wir gemeinsam nach dem Erstgespräch fest. Eine Begleitung, die nach zwei Terminen endet, bringt nichts – deshalb reden wir vorher offen über den Zeitraum.

Ein Gespräch, kein Programm

Bevor irgendetwas gebucht wird, reden wir. Wenn wir merken, dass ein Coaching nicht das Richtige ist, sagen wir das.

Unternehmercoaching – Do It Better